Simon in einem leeren Hörsaal
Foto von Florian Ziegler, unter CC BY SA 2.0 auf flickr

Ahoi,
ich bin Simon. Wenn ich nach meiner Arbeit gefragt werde, dann fällt es mir oft schwer, eine kurze und einfache Antwort zu geben.
Hätte ich einen konventionelleren Weg eingeschlagen und wäre Pilot, Koch oder Lehrer geworden, dann wäre ich heute vermutlich nicht mit den verwirrten Blicken derer konfrontiert, die sich nach meinem Beruf erkundigen.

Weil ich mein Geld aber damit verdiene, dass ich Code schreibe, der irgendwie dazu führt, dass Webseiten funktionieren, ernte ich für meine Antwort meist ratlose Blicke. Ich nenne mich selbst einen Web-Entwickler. Das bedeutet, ich baue für die verschiedensten Kunden komplette Internetauftritte oder einzelne Funktionen, berate, denke und versuche dabei manchmal ein wenig in die Zukunft zu sehen. Dafür nutze ich fast ausschließlich WordPress (für den Code-Teil, nicht für die Wahrsagung).

Im Moment lebe und arbeite ich zwar in Frankfurt am Main, bin aber nahezu jede Woche viele hundert Kilometer mit der Bahn unterwegs und fahre kreuz und quer durch Deutschland. Doch spätestens, wenn ich den Familienhund vermisse, ordentlich kochen will oder ein anständiges Glas Apfelwein trinken möchte, zieht es mich zurück nach Hessen.